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Ich sehe was, was du nicht siehst!

­KUNSTPROJEKT in Kooperation mit Quartier e.V. und der Weserburg Künstlerin: Angela Kolter, Pädagoginnen: Andrea Wehrhahn und Claudia Fahrenholz Die aktuelle Ausstellung in der Weserburg heißt »Proof of Life – Lebenszeichen«. Hierzu arbeitet eine Kindergruppe in der Kinderschule Bremen im Rahmen des Kinderkulturprojektes 2017 in Kooperation mit der Weserburg zu dem Thema: »Ich sehe was, was du nicht siehst!«   Angelehnt an die Skulptur von John Isaacs »The Architecture of Empathy« 2012 (Pieta) erkunden, erforschen und erarbeiten die Kinder fantasievoll, was wohl unter dem Tuch steckt.             Mit dem Nachstellen von Skulpturen unter einem Bettlaken, eigenen Zeichnungen, einer Malerei auf Leinwand mit Acrylfarben sowie der Verfremdung eines Gegenstandes mit einer Gipsumhüllung nähern sich die Kinder der Skulptur von Isaacs spielerisch an und begreifen sie handlungsorientiert.

Willkommen!

Die neuen Kinder sind da! Wir freuen uns auf euch!           Herzlich Willkommen in der Kinderschule! »Schaut sie auch an, eure tollen Kinder… Eben waren sie doch noch ganz klein und nun stehen sie da , auf der Schwelle einer ganz besonderen Entwicklung – die Entwicklung zum Schulkind. (…) In der Kinderschule geht es nicht darum, dass die Kinder nur machen, was sie wollen, sondern dass sie machen was sie können wollen!« (…) »Hilf mir, es selbst zu tun. Zeig mir, wie es geht. Tu es nicht für mich, ich kann und will es allein tun. Hab Geduld, meine Wege zu begreifen. Sie sind vielleicht enger, vielleicht brauche ich mehr Zeit, weil ich mehrere Versuche machen will. Mute mir auch Fehler zu, denn aus ihnen kann ich lernen.« Maria Montessori Auszüge aus der Einschulungsrede der Schulleiterin Philine Schubert        

Heimbüttel Videos

Heimbüttel Videos

Eine Woche Japan in Heimbüttel. Neben vielen tollen internen Projekten gibt es nun auch bewegte Bilder zu sehen. Der Zauber des Drachen Minidorf Die Pandafamilie   Die Katzen

Schon mal äthiopisch gegessen?

Christiane und Bernd (Bellay), sowie ihr Helfer*innenteam, haben uns heute mit äthiopischem Essen überrascht! So haben wir Injera kennengelernt. Der saure, schwammartige Teig ist in Äthiopien Grundlage für fast jedes Gericht. Zu den Fladen wurden uns zwei verschiedene Saucen (Wot) serviert, eine vegetarische und eine scharfe fleischhaltige. Gegessen haben wir mit der Hand. Christiane hat uns genau erklärt, wie das geht. Ein Stück Injera abreißen und damit die Soße aufnehmen. Dabei sollte die Soße möglichst nicht berührt werden (schwerer als gedacht). Dann haben wir noch erfahren, dass der Name Bellay aus Äthiopien kommt und „der Einzigartige“ bedeutet. Christiane hat sieben Jahre lang in Äthiopien gelebt. von Tanja

Kurzbericht vom Bundestreffen freier Alternativschulen in Darmstadt

Jedes Jahr findet um die 3. Septemberwoche herum das Bundestreffen freier Alternativschulen statt. Jedes Jahr richtet das eine andere freie Schule aus und stellt auch das Thema. Svenja, Marc, Petra, Detlef und ich sind vom Team zum Treffen gefahren und haben uns sehr darüber gefreut auf dem Bundestreffen Paula (rot), Leonhard (grün) und Michael zu treffen. Unter dem Thema „LERNBAUSTELLE SCHULE“ fand das Treffen in diesem Jahr in der Freien Comenius Schule in Darmstadt statt. Das Motto „Die Schule sei keine Tretmühle, sondern ein heiterer Tummelplatz des Geistes“.(Johannes Amos Comenius) haben wir ernst genommen und uns vor allem durch die Vorträge und Workshops von Fred Ziebarth aus Berlin anregen lassen. Fred Ziebarth begleitet uns schon lang und war zu Beginn unserer inklusiven Schulentwicklung unser „STILLER FREUND“ im inklusiven Entwicklungsprozess (http://www.fred-ziebarth.de/). Es ist toll im Team mal gemeinsame Zeit für Anregungen von außen zu bekommen und auch alte Bekannte aus Freien Schulen zu treffen und neue Bekanntschaften zu schließen. Das führt zu anregenden Gesprächen und neuen Ideen. Petra und Detlef haben mit ihrem Fortbildner*innenteam die Fortbildungsreihe …

Bald geht es wieder los!

Unbändige Freude! Bald ist es wieder soweit. Der erste Schultag ist Donnerstag, der 4. August 2016. Die neuen Kinder werden am Montag, den 8. August eingeschult. Wir freuen uns schon auf euch! Merken

Ferien!

Das Schuljahr 2015/2016 ist zu Ende. Alle abgehenden Viertklässler wurden am letzten Schultag rührend verabschiedet. Vom 23. Juni bis zum 3. August sind Sommerferien!

Aktion »Schöne Schule«

Unsere Schule soll noch schöner werden! In einer gemeinsamen Aufräum- und Renovieraktion von Kindern, Team und Eltern hat der Eingangsbereich der Schule einen neuen Anstrich bekommen. Nachdem die Kinder und das Team fleißig aufgeräumt hatten, haben ein paar engagierte Eltern, während der Schulfahrt, die Schule gewienert, geschrubbt, gesäubert, neu gestrichen und schön gemacht! Sogar Blumen gab es dazu! Es hat sich gelohnt!

Die Küken!

»Oh wie süß!« hörte man auf den Gängen in der letzten Woche aus allen Richtungen. Nach 21 Tagen in der Brutmaschine und gedreht und gepflegt von der orangenen Gruppe sind am 1. Mai die Küken geschlüpft. Gelbe und schwarze und gestreifte und braune kleine Miniküken! Das war ein Wuseln und Juchzen am Montag in der orangenen Gruppe. Was für eine Freude! Von den 28 Eiern, die Wilfried von seinem Bauernhof für das Kükenprojekt mitgebracht hatte, sind 17 geschlüpft und tummelten sich unter der großen Wärmelampe. Die Küken genossen auch die warmen Hände der »Pflegehennen« und nutzten diese Fürsorge meist für ein erholsames Nickerchen. Mittlerweile hat Wilfried die Küken wieder mit auf den Hof genommen. Sie haben heute schon die Sonne gesehen und werden von Hündin Wilma bewacht.  

»Heimbüttel«

Einmal Jahr spielen wir mit der ganzen Schule Heimbüttel. Das ist ein Wirtschaftsspiel, das  jedes Jahr in einem anderen Land statt findet. Dieses Jahr verwandelte sich die Schule für zwei Wochen, Stück für Stück, in eine kleine Stadt in Costa Rica. Que es una maravilla! Die Heimbüttelstädte sehen immer unterschiedlich aus, je nachdem, was die SchülerInnen und das Team landestypisch dafür anbieten wollen. Es gibt aber immer kleine Läden, in denen verschiedene Dinge verkauft werden, welche vorher von den SchülerInnen in Eigenarbeit produziert wurden. Außerdem gab es dieses Jahr Leckereien, wie zum Beispiel Kochbananen aus Costa Rica zu kaufen. Es gab eine Unterwasserwelt im Karibischen Meer (in der Turnhalle), durch die man eine Tauchtour machen konnte, einige Urwälder, Straßenmusiker, eine Druckerei, eine Zeitungsredaktion, und vieles, vieles mehr. Die Kinder bereiten das Spiel in der ersten Woche mit dem Team und den Eltern vor. Es werden in der Vorbereitungswoche Verwandte oder Freunde eingeladen, die evtl. schon mal in Costa Rica waren und etwas davon erzählen können, vielleicht Fotos haben oder einen spannenden Film über Costa Rica kennen …