Für einen ein sehr kreativen, fantasievollen und sensiblen Schüler mit einer reichen inneren Welt suchen wir eine Assistenz im Übergang an die Gesamtschule Mitte. Die GSM ist ein guter und teamorientierter Arbeitsort.

Für einen ein sehr kreativen, fantasievollen und sensiblen Schüler mit einer reichen inneren Welt suchen wir eine Assistenz im Übergang an die Gesamtschule Mitte. Die GSM ist ein guter und teamorientierter Arbeitsort.

Vulva-Wissen das empowert, anstatt zu verunsichern! so großartig! Im Rahmen ihrer Bachelorarbeit hat Yette Suhr unseren Mädchen* ein Angebot zum Vulva-Wissen gemacht. Das haben Mädchen* aus den Jahrgängen 1-4 nach Interesse und auf der Grundlage von Freiwilligkeit angewählt und waren begeistert!
Der Workshop hat Vulva-Wissen vermittelt, dabei einen starken Fokus auf Empowerment und Körperautonomie gelegt. Konzipiert war der Workshop wie ein interaktives Bilderbuch. Mit liebevollen Illustrationen und einer Vorlesegeschichte von drei fiktiven Kinder bei ihrem Ausflug in das Vulva Museum. Über die Vulva sprechen und alle Fragen stellen können und klären. Wie wichtig und toll ein solches Angebot bekommen zu haben!!!!
Wissen, Empowerment, Schutz:“Meine Vulva gehört mir“, ein Vulva-Heft, Vulva-Anatomie und -Unterschiedlichkeit wurden erforscht, Wissen geteilt und viel Neues erfahren.
Ziel ist es, Mädchen* spielerisch und ohne Scham Wissen über ihren Körper zu vermitteln – und zwar schon bevor Unsicherheiten entstehen!
Die Mädchen* waren begeistert. Zum Schluss gab es ein Vulva-Armband : “Na klar, V für Vulva, V für Vagina, V für Voll Toll!”
Konzept, Gestaltung und Durchführung: Yette Strauss Suhr helloyette@web.de









Danke für euren Besuch, euren wertschätzenden und gekonnten Blick und die schönen Gespräche! Beeindruckend, wie ihr mit euren fundierten Fragen an Kinder, Team und Eltern, in so kurzer Zeit unsere DNA erfasst habt! Wir freuen uns auf einen nächsten Besuch mit Schulleitungsgruppen aus der Schweiz!

„Ich wurde am Vorstellungsgespräch gefragt, was meine Leidenschaft sei. Bei dieser Frage war mir sofort klar: Das ist meine Stelle.“
Das erzählt uns eine Mitarbeiterin beim gemeinsamen Mittagessen.
Florence Bernhard und ich sind in Bremen – in der Kinderschule. 100 Kinder der 1. – 4. Klasse lernen hier in dieser Schule.
Es ist eine Schule, die sehr nah beim Kind ist. Der Tag beginnt mit der Herzzeit: Die Kinder suchen sich (in altersgemischten Gruppen) ihre Lernaufgaben selbst aus.
Die Kinder dürfen in ihrem Tempo arbeiten, dürfen ihren Interessen nachgehen. Die Vielfalt ist gross, und das ist hier normal. Die Mitarbeitenden arbeiten eng zusammen. Schule und Hort – das ist hier nicht auseinanderzuhalten. Demokratisches Handeln ist hier die Basis, Leon Pelikan.
Die Erwachsenen dürfen immer wieder verschiedene Lernangebote machen: Die Kinder wählen: Wollen sie in der Band dabeisein? Oder draussen beim Gehen philosophieren? Lieber im Garten arbeiten oder Stop-Motion-Filme erstellen?
Die Elternarbeit ist enorm wichtig: Morgens dürfen die Eltern ihre Kinder in die Räume begleiten. So entstehen wichtige Kontaktmöglichkeiten. Auch beim Mittagessen sind Eltern involviert – zwei Mal pro Jahr hilft jede Familie beim Kochen. Zwei Küchenhilfen unterstützen dabei.
Immer wieder geht es darum, dass alle Involvierten Verantwortung übernehmen dürfen. Ich frage die älteren Kinder, was ihnen Eindruck machte in ihrem ersten Schuljahr. Ein Kind sagt: „Es fühlte sich so gut an, durfte ich so schnell alleine zur Schule gehen. Und wir dürfen so viel selbst entscheiden.“
Selbstwirksamkeit, Autonomie und soziale Eingebundenheit – die Grundlagen für die intrinsische Motivation. Diese Elemente sind hier stark in der DNA verankert.
Danke, liebe Philine Schubert und Team, für diesen tiefen Einblick, den ihr uns gegeben habt und euer riesiges Engagement. Wow, liebe Stadt Bremen, Mark Rackles, herzliche Gratulation. Ich hoffe, dass ihr Vorbild für viele Schulen seid.
Wer übrigens mitwirken will: An der Kischu ist eine spannende Leitungsstelle ausgeschrieben… Infos dazu: https://lnkd.in/d9PQb6PC„
#InklusiveBildung kann sich in vielen kleinen Momenten zeigen. Gestern habe ich einen solchen Ort gesehen🤩.
Rahel Tschopp und ich waren an der Kinderschule in Bremen🎒.
Rahel hat bereits davon berichtet:
https://lnkd.in/ez-H8qRp
Schon im ersten Gespräch mit der Schulleiterin Philine Schubert geht es um ihr Verständnis von Schule: Keine Spezialisierung, keine Einteilung der Kinder in z.B. die Art der Beeinträchtigung, einfach eine Schule für alle.
Und dann ihr Satz: „Wir nehmen einfach Kinder auf.“
Am Morgen sitze ich im Kreis. Zwanzig Kinder, ein enger Raum. Es ist Herzzeit🥰, die Kinder dürfen selber wählen, woran sie arbeiten möchten. Einige steigen direkt ein, andere lassen sich Zeit. Später ein Gong, die Kinder räumen auf, holen ihren Znüni, setzen sich wieder in den Kreis. Die Abläufe sind klar, diese werden von allen gelebt und getragen.
Was mich besonders beschäftigt:
wie viel Orientierung in diesen Strukturen liegt und wie selbstverständlich im Team gearbeitet wird.
Ich habe gemerkt, dass ich immer weniger auf einzelne Elemente geschaut habe, sondern viel mehr auf das Zusammenspiel aller.
Mehr Beobachtungen zu unserem Besuch habe ich in meinem Blog festgehalten:
https://lnkd.in/eVNe6dci
Der Rucksack🎒ist auf jeden Fall wieder ein Stück voller geworden😀.
Danke Rahel Tschopp und Philine Schubert und Team Kinderschule, für den spannenden und inspirierenden Tag!

Die Jobs, die wir neben Lernbegleitung auch noch für die Schule übernehmen und Entwicklungsaufgaben, organisieren wir bisher in einem Rollenboard ( https://newwork.socius.de/courses/rollenboard-tutorial/). Das Rollenboard hilft uns, gemeinsame Aufgaben selbstorganisiert und selbstverantwortlich zu erledigen (Empowered Execution, Pull-Prinzip, Unterstützung). Durch Beschreibungen der Aufgaben (Karten lassen sich ausklappen, gewichten, terminieren usw.) wird Onboarding, Übergaben und Entwicklung möglich. Mal sehen, ob wir dieses Tool als Energiespender etabliert bekommen.
Hier ein Auszug aus unserem Rollenboard bei Miro:

Die Inhalte der Fächer/Lernbereiche Sachunterricht, Kunst, Musik, Sport, Werken und Ethik, aber auch Leidenschaften, Geschichte, Lebenspraxis usw. werden in Form von Angeboten organisiert. Die Kinder wählen aus den unterschiedlichen Projektangeboten in der Zeit zwischen 11.00 Uhr und 12.30 Uhr ein Angebot pro Tag nach Neigung aus. Sie dürfen zwei Wochen nach den Ferien in unterschiedliche Angebote hinein schnuppern, danach haben sie einen festen »Stundenplan«, der jeweils bis zu den nächsten Ferien gilt.
den aktuelle Plan bis zu den Sommerferien findet ihr hier:

Die Kinder bekommen diesen Plan:

Die Kinderschule Bremen ist eine reformpädagogisch ausgerichtete öffentliche Grundschule. Unser pädagogisches Arbeiten basiert auf demokratischen Prinzipien und einem weitgefassten Inklusionsbegriff, gelebter Mitbestimmung und einem ganzheitlichen Bildungsverständnis.
Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir eine engagierte Lernbegleitung für das Konrektorat (m/w/d)
Unsere Vision – „Blick zurück nach vorn“
Die Kinderschule steht für eine gewachsene reformpädagogische Tradition, die wir bewusst weiterdenken wollen und müssen:
Wie kann Schule heute und morgen ein demokratischer, inklusiver und zukunftsfähiger Lernort sein?
Wir verstehen Bildung als gesellschaftlich wirksam und politisch relevant. Unsere Arbeit orientiert sich verbindlich an den Werten der reformpädagogischen Bewegung, insbesondere an den Wuppertaler Thesen sowie der Position „Bildung ist politisch“ des Bundesverbandes der Freien Alternativschulen (BFAS).
Ein zentrales Element unserer Arbeit ist das
verzahnte Schule-Hort-Modell gemäß unserem Ganztagskonzept,
das schulisches Lernen und ganzheitliche Bildung für ALLE eng miteinander verbindet.
Leitung neu denken: Gemeinsam im Team
Die Schulleitung der Kinderschule wird als Team gedacht und gelebt.
Das bedeutet konkret:
Teamarbeit ist für uns ein verbindliches Strukturprinzip – auf allen Ebenen der Schule.
Deine Aufgaben
Dein Profil
Zwingende Voraussetzung ist darüber hinaus:
Wir bieten
Bewerbung
Wir suchen eine Person, die Schule als demokratischen Gestaltungsraum versteht und die Zukunft der Kinderschule Bremen aktiv im Team mitentwickeln möchte.
Bewerbung/Nachfragen/Informationen: philine.schubert@schulverwaltung.bremen.de


Lehrer:in / Lernbegleiter:in (2. Staatsexamen)
Die Kinderschule wurde in den 1980ern als freie Alternativschule gegründet und ist seit 1993 eine öffentliche Ganztagsgrundschule.
Wir sind eine Schule für ALLE – Kinder mit und ohne Behinderung lernen gemeinsam. In einer vorbereiteten Lernumgebung begleiten wir Kinder darin, selbstbestimmt, demokratisch und mit Freude zu lernen, egal von welchem Punkt aus sie starten.
Unser Arbeiten basiert auf Reformpädagogik, Partizipation und gelebter Demokratie.
Du arbeitest in einem festen Stammgruppenteam und übernimmst:
Bitte sende deine Unterlagen (inkl. Motivationsschreiben) bis zum 01.01.2026 an:
📧 philine.schubert@schulverwaltung.bremen.de
📞 Rückfragen: 0421-361-16888
Fast das gesamte Team der Kinderschule konnte, dank unserer tollen Eltern, an der wertvollen Fortbildung von Fred Ziebarth „Belastungen und Störungen an Ganztagsschulen: Emotional-soziale Entwicklungsprobleme und herausforderndes Verhalten bei Kindern und Jugendlichen“, ausgerichtet vom Bremer Ganztagsschulverband e.V., teilnehmen.
Wie beeindruckend, tiefgängig, liebe- und verständnisvoll, kompetent und haltungsstärkend!
Wie einfach es manchmal wird, wenn Anerkennung, statt Schuld und Scham – wenn Reflexion, Verständnis, Wertschätzung und die „Hereinnahme des Unvollkommenen“, dem Empfinden von Belastung und Störung vorausgehen.
Fred Ziebarth war 2009 unser kritischer Freund im Prozess zur Entwicklung einer inklusiven Schule. Es war mir ein Fest, dass die neuen Kolleg:innen ihn nun auch erleben durften und ebenso, ihn nochmal genießen zu dürfen…und das war es, ein Genuss in diesen harten Zeiten!
Es war ein deutliches Statement gegen die konfrontative Pädagogik und schnelle Rezepte! Danke, Fred! https://www.fred-ziebarth.de
