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Schulpreis 2020

Kischu unter den besten 15!

Puhhhh, war das aufregend! Wir freuen uns sehr! Wir gehören zu den besten 15 Schulen 2020 und finden, damit haben wir schon gewonnen!!!Was für eine tolle und spannende Zeit und …..auch wenn wir die Nominierung nicht zusammen in der Schule gucken und feiern konnten, wir haben das alle im HomeOffice gemacht und…. damit gleich noch eine Arbeitsidee verknüpft:Vielleicht habt ihr Lust aufzuschreiben oder zu malen/ eine Fotostory zu machen, wie es euch vor, während und nach der Nominierung geht? Habt ihr Chips, Popcorn oder anderes Kanbberzeug dabei? Guckt ihr allein oder mit …wem?  Eurem Wellensittich? Euren Geschwistern? Eurem Kuscheltier? Wir können dann eine Wandzeitung aus euren Berichten machen, sobald die Schule wieder auf hat?! Was meint ihr? Interview mit Prof. Dr. Thomas Häcker – geführt von Mara und Mathilde Mitschrift des Interviews mit Prof. Dr. Thomas Häcker Vorsitz der Schulpreis-Jury: Mathilde: Wie heißen Sie? Häcker: Mein Name ist Thomas Häcker. Mara: Sind Sie immer nur Jury oder haben Sie noch einen anderen Beruf? Häcker: Ich habe tatsächlich einen anderen Beruf, und zwar arbeite ich an der …

Schulpreisbewerbung

Die Bewerbungsphase für den Schulpreis ist vorüber. Toll war es! Wir sind kaputt aber glücklich! Eine wunderbare Gelegenheit mal einfach auf uns zu gucken – auf das was wir gut machen und können! … Das schafft man/frau ja im normalen Alltag nicht immer! Wir danken der Jury für ihren sensiblen und guten Blick und die Wertschätzung! Wir danken unseren Kindern, Eltern, den außerschulischen Partner*innen und ich danke natürlich ganz besonders meinem wundervollen Team! Philine Der Artikel im Weserkurier zur Schulpreisbewerbung: http://bit.ly/weserkurier Der Radiobeitrag dazu auf Radio Bremen 4: … und der kurze Beitrag auf buten un binnen: Minuten 4:02-5:59! http://bit.ly/butenunbinnen

Organigramm

Wir haben jetzt ein wunderschönes Organigramm, das seit Freitag im Eingangsbereich der Schule hängt! Neben dem Who’s who und den Strukturen und Zusammenhängen, Infos in der Kischu, findet ihr darauf auch die Möglichkeiten der Beteiligung für Eltern und Kinder …! Ein großer Dank an Katrin (und Frederike, die mitgezeichnet hat …)

Karnevalmasken

Karneval 2020

Die Kinder aus dem Maskenbau- und Maskenspiel-Angebot eröffnen auch den 35. Bremer Karneval!Eine schöne Kischu-Tradition, schönes Wetter, großartige Masken und Kostüme! Nach dem Auftritt als Teil der Theaterinszenierung zur Eröffnung auf dem Marktplatz, geht es in den Sambazug.Hier gilt es, sich mutig in das Thema „im Rausch der Liebe“ zu werfen und die zuschauenden Massen am Rand anzuspielen!Toll wart ihr und voll mutig! Danke an Petra, Claudia und Anke!

Die gefaltete Stadt

Die gefaltete Stadt

Vorabpräsentation Claudia und Lilly haben zusammen mit der Künstlerin Angela Kolter und den Kids des Utopia-Angebots an dem Kunstprojekt von Quartier e.V. teilgenommen. Ihr könnt die Ergebnisse angucken: Einladung zur Vorabpräsentation „aus dem Karton“ Ab dem 19. März 2020 ist unser aktuelles Kinderkulturprojekt „Die gefaltete Stadt“ in der Weserburg zu sehen. Wer vorab schon einmal einen Blick in die künstlerischen Ergebnisse des stadtweiten QUARTIER-Projekts werfen möchte, ist herzlich zu einer kleinen Werkschau in ausgewählten Stadtteilen eingeladen. Jeweils für einen Tag werden dort die fertigen Kunstobjekte aus Papier sozusagen „aus dem Karton“ präsentiert, bevor sie zur großen Ausstellung in die Weserburg gebracht werden. Im Rahmen der Vorabpräsentation bieten Künstler*innen Papier-Workshops zum Mitfalten, Kleben und Gestalten an. Termine und Orte der Ausstellung für einen Tag im Stadtteil: VahrDienstag, 28.1.20, 15 Uhr / Bürgerhaus Vahr, Berliner Freiheit 10Workshop mit Künstlerin Gertrud Schleising / Zirkus Papirolli TeneverMittwoch, 29.1.20, 15 Uhr / QUARTIER Atelier, Ludwigshafener Straße 2bWorkshop mit Künstlerin Ulrike Schulte / Wolkenkuckucksheim HuchtingFreitag, 31.1.20, 15 Uhr / Kulturladen, Amersfoorter Straße 8Workshop mit Künstlerin Katrin Seithel / Unter Tage KattenturmDienstag, …

Hospitationstag für Expert_innen

Einmal monatlich findet der Hospitationstag für Expert_innen statt.Hier ein paar Inspirationen/Rückmeldungen aus zwei Hospitationen: Im Rahmen des DAAD-Projekts fachbezogene Partnerschaft: Research based teaching for inclusive education in Namibia and Bremen (2019-2022), konnten Studierende und Lehrende der University of Namibia an der Kinderschule hospitieren und u.a. von einer englischsprachen Führung durch Schüler*innen profitieren. In der abschließenden Reflexion der Delegation aus Namibia, stachen die Rückmeldungen zur Kinderschule besonders hervor. So wurde etwa geäußert: „With the school visits I got to see how inclusive education is done. They are really putting inclusive education into practice!” „The main school that stood out to me was the Kinderschule.. The thing that surprised me the most was when we went to the dining hall and the teachers were just sitting there and the students were standing there and …they have this routine of having the children manage all sorts of stuff which gives them independence and responsibility [for] their own learning and their own lives“ (Studierende der UNAM, Forschungsaustausch 2019). Qualitätsoffensive Ganztag Am 10. September 2019 reisten wir mit 18 Teilnehmenden nach Bremen. Für …

Mitglied im Netzwerk durchgängige Begabungsförderung

Gemeinsam mit der GSM sind wir Teil des Netzwerks durchgängiger Begabungsförderung.Dabei sehen wir die inklusive Schulentwicklung als Impuls für die Begabungsförderung ALLER Kinder, die wir deshalb „Potentialentfaltung“ nennen. Mit der GSM planen wir das Thema „Übergang“ für ALLE Kinder barrierefreier zu gestalten und möchten dabei die Potenziale der Kinder in den Blick nehmen. Unser Ziel ist es, dass die Kischu-Kinder die Kulturen, Strukturen und Praktiken der GSM kennen und damit vertraut(er) sind, dass die Kinder und Jugendlichen beider Schulen von- und miteinander lernen, sich herausfordern und als unterstützend und kompetent erleben können. Anerkennung, Wahlfreiheit, Vertrauen sowie selbsttätiges, forschendes und interessengeleitetes Lernen sind für beide Schulen leitende Prinzipien. Dazu planen wir (die Sortierung ist auch als Timeline zu verstehen und eine Ideenskizze beider Schulen) Ein Theaterstück zu einem gemeinsamen Thema mit gegenseitiger Präsentation Projektpräsentationen der 5-7 GSM an der Kinderschule als Impulse zur Weiterarbeit/Vertiefung (z.B. Heimbüttel oder Angebotsband) gemeinsam genutzte Angebote (Kischu)/ Werkstätten (GSM) im Bereich MINT, Musik, Theater Helping-Hands-Projekt (inklusive)  Mit dem (geförderten) Projekt haben die Teams der Schulen die Möglichkeit der (gegenseitigen) Fortbildung und …

bundestreffen2019

Bundestreffen freier Alternativschulen 2019

in der Lebensgemeinschaft Schloss Tempelhof . von Philine Petra und ich waren vom 26.9.-29.9. beim Bundestreffen im Schloss Tempelhof. Petra hat dort die Fortbildungsreihe des BFAS „Kein Lernen ohne Beziehung- keine Beziehung ohne Lernen“, die sie mit konzipiert hat und nun ab November das 7. Mal durchführt, vorgestellt (www.freie-alternativschulen.de/bfas). Ich habe ein Seminar zum Thema „Inklusion auch für  Systemsprenger*innen?“ angeboten und wurde in den Vorstand des BFAS gewählt. Das Essen kam frisch geerntet von eigenen Feldern (Permakultur) reichlich, lecker vegan und vegetarisch auf den Tisch, die Stimmung war wertschätzend und sehr gut, die FGS als Bremer Nachbar*innen waren mit Team, Kind und Kegel dort, was uns auch gefreut hat! Es war ein sehr schönes Treffen mit viel Vernetzung und Austausch bis spät in die Nacht. Mittlerweile gibt es über 100 freie Schulen im Bundesgebiet und wir werden immer mehr! Wir haben die Resolution #bildungistpolitisch formuliert und verabschiedet, weil wir Bildung politisch finden und die freien Schulen mehr, als nur ein behüteter Ort Kindern eine schöne Schulzeit zu ermöglichen. Vor allem in Brandenburg wird von Identitären …

Ich sehe was, was du nicht siehst!

­KUNSTPROJEKT in Kooperation mit Quartier e.V. und der Weserburg Künstlerin: Angela Kolter, Pädagoginnen: Andrea Wehrhahn und Claudia Fahrenholz Die aktuelle Ausstellung in der Weserburg heißt »Proof of Life – Lebenszeichen«. Hierzu arbeitet eine Kindergruppe in der Kinderschule Bremen im Rahmen des Kinderkulturprojektes 2017 in Kooperation mit der Weserburg zu dem Thema: »Ich sehe was, was du nicht siehst!«   Angelehnt an die Skulptur von John Isaacs »The Architecture of Empathy« 2012 (Pieta) erkunden, erforschen und erarbeiten die Kinder fantasievoll, was wohl unter dem Tuch steckt.             Mit dem Nachstellen von Skulpturen unter einem Bettlaken, eigenen Zeichnungen, einer Malerei auf Leinwand mit Acrylfarben sowie der Verfremdung eines Gegenstandes mit einer Gipsumhüllung nähern sich die Kinder der Skulptur von Isaacs spielerisch an und begreifen sie handlungsorientiert.