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Hospitationstag für Expert_innen

Einmal monatlich findet der Hospitationstag für Expert_innen statt.Hier ein paar Inspirationen/Rückmeldungen aus zwei Hospitationen: Im Rahmen des DAAD-Projekts fachbezogene Partnerschaft: Research based teaching for inclusive education in Namibia and Bremen (2019-2022), konnten Studierende und Lehrende der University of Namibia an der Kinderschule hospitieren und u.a. von einer englischsprachen Führung durch Schüler*innen profitieren. In der abschließenden Reflexion der Delegation aus Namibia, stachen die Rückmeldungen zur Kinderschule besonders hervor. So wurde etwa geäußert: „With the school visits I got to see how inclusive education is done. They are really putting inclusive education into practice!” „The main school that stood out to me was the Kinderschule.. The thing that surprised me the most was when we went to the dining hall and the teachers were just sitting there and the students were standing there and …they have this routine of having the children manage all sorts of stuff which gives them independence and responsibility [for] their own learning and their own lives“ (Studierende der UNAM, Forschungsaustausch 2019). Qualitätsoffensive Ganztag Am 10. September 2019 reisten wir mit 18 Teilnehmenden nach Bremen. Für …

Mitglied im Netzwerk durchgängige Begabungsförderung

Gemeinsam mit der GSM sind wir Teil des Netzwerks durchgängiger Begabungsförderung.Dabei sehen wir die inklusive Schulentwicklung als Impuls für die Begabungsförderung ALLER Kinder, die wir deshalb „Potentialentfaltung“ nennen. Mit der GSM planen wir das Thema „Übergang“ für ALLE Kinder barrierefreier zu gestalten und möchten dabei die Potenziale der Kinder in den Blick nehmen. Unser Ziel ist es, dass die Kischu-Kinder die Kulturen, Strukturen und Praktiken der GSM kennen und damit vertraut(er) sind, dass die Kinder und Jugendlichen beider Schulen von- und miteinander lernen, sich herausfordern und als unterstützend und kompetent erleben können. Anerkennung, Wahlfreiheit, Vertrauen sowie selbsttätiges, forschendes und interessengeleitetes Lernen sind für beide Schulen leitende Prinzipien. Dazu planen wir (die Sortierung ist auch als Timeline zu verstehen und eine Ideenskizze beider Schulen) Ein Theaterstück zu einem gemeinsamen Thema mit gegenseitiger Präsentation Projektpräsentationen der 5-7 GSM an der Kinderschule als Impulse zur Weiterarbeit/Vertiefung (z.B. Heimbüttel oder Angebotsband) gemeinsam genutzte Angebote (Kischu)/ Werkstätten (GSM) im Bereich MINT, Musik, Theater Helping-Hands-Projekt (inklusive)  Mit dem (geförderten) Projekt haben die Teams der Schulen die Möglichkeit der (gegenseitigen) Fortbildung und …

bundestreffen2019

Bundestreffen freier Alternativschulen 2019

in der Lebensgemeinschaft Schloss Tempelhof . von Philine Petra und ich waren vom 26.9.-29.9. beim Bundestreffen im Schloss Tempelhof. Petra hat dort die Fortbildungsreihe des BFAS „Kein Lernen ohne Beziehung- keine Beziehung ohne Lernen“, die sie mit konzipiert hat und nun ab November das 7. Mal durchführt, vorgestellt (www.freie-alternativschulen.de/bfas). Ich habe ein Seminar zum Thema „Inklusion auch für  Systemsprenger*innen?“ angeboten und wurde in den Vorstand des BFAS gewählt. Das Essen kam frisch geerntet von eigenen Feldern (Permakultur) reichlich, lecker vegan und vegetarisch auf den Tisch, die Stimmung war wertschätzend und sehr gut, die FGS als Bremer Nachbar*innen waren mit Team, Kind und Kegel dort, was uns auch gefreut hat! Es war ein sehr schönes Treffen mit viel Vernetzung und Austausch bis spät in die Nacht. Mittlerweile gibt es über 100 freie Schulen im Bundesgebiet und wir werden immer mehr! Wir haben die Resolution #bildungistpolitisch formuliert und verabschiedet, weil wir Bildung politisch finden und die freien Schulen mehr, als nur ein behüteter Ort Kindern eine schöne Schulzeit zu ermöglichen. Vor allem in Brandenburg wird von Identitären …

Ich sehe was, was du nicht siehst!

­KUNSTPROJEKT in Kooperation mit Quartier e.V. und der Weserburg Künstlerin: Angela Kolter, Pädagoginnen: Andrea Wehrhahn und Claudia Fahrenholz Die aktuelle Ausstellung in der Weserburg heißt »Proof of Life – Lebenszeichen«. Hierzu arbeitet eine Kindergruppe in der Kinderschule Bremen im Rahmen des Kinderkulturprojektes 2017 in Kooperation mit der Weserburg zu dem Thema: »Ich sehe was, was du nicht siehst!«   Angelehnt an die Skulptur von John Isaacs »The Architecture of Empathy« 2012 (Pieta) erkunden, erforschen und erarbeiten die Kinder fantasievoll, was wohl unter dem Tuch steckt.             Mit dem Nachstellen von Skulpturen unter einem Bettlaken, eigenen Zeichnungen, einer Malerei auf Leinwand mit Acrylfarben sowie der Verfremdung eines Gegenstandes mit einer Gipsumhüllung nähern sich die Kinder der Skulptur von Isaacs spielerisch an und begreifen sie handlungsorientiert.

Willkommen!

Die neuen Kinder sind da! Wir freuen uns auf euch!           Herzlich Willkommen in der Kinderschule! »Schaut sie auch an, eure tollen Kinder… Eben waren sie doch noch ganz klein und nun stehen sie da , auf der Schwelle einer ganz besonderen Entwicklung – die Entwicklung zum Schulkind. (…) In der Kinderschule geht es nicht darum, dass die Kinder nur machen, was sie wollen, sondern dass sie machen was sie können wollen!« (…) »Hilf mir, es selbst zu tun. Zeig mir, wie es geht. Tu es nicht für mich, ich kann und will es allein tun. Hab Geduld, meine Wege zu begreifen. Sie sind vielleicht enger, vielleicht brauche ich mehr Zeit, weil ich mehrere Versuche machen will. Mute mir auch Fehler zu, denn aus ihnen kann ich lernen.« Maria Montessori Auszüge aus der Einschulungsrede der Schulleiterin Philine Schubert        

Heimbüttel Videos

Heimbüttel Videos

Eine Woche Japan in Heimbüttel. Neben vielen tollen internen Projekten gibt es nun auch bewegte Bilder zu sehen. Der Zauber des Drachen Minidorf Die Pandafamilie   Die Katzen

Schon mal äthiopisch gegessen?

Christiane und Bernd (Bellay), sowie ihr Helfer*innenteam, haben uns heute mit äthiopischem Essen überrascht! So haben wir Injera kennengelernt. Der saure, schwammartige Teig ist in Äthiopien Grundlage für fast jedes Gericht. Zu den Fladen wurden uns zwei verschiedene Saucen (Wot) serviert, eine vegetarische und eine scharfe fleischhaltige. Gegessen haben wir mit der Hand. Christiane hat uns genau erklärt, wie das geht. Ein Stück Injera abreißen und damit die Soße aufnehmen. Dabei sollte die Soße möglichst nicht berührt werden (schwerer als gedacht). Dann haben wir noch erfahren, dass der Name Bellay aus Äthiopien kommt und „der Einzigartige“ bedeutet. Christiane hat sieben Jahre lang in Äthiopien gelebt. von Tanja

Kurzbericht vom Bundestreffen freier Alternativschulen in Darmstadt

Jedes Jahr findet um die 3. Septemberwoche herum das Bundestreffen freier Alternativschulen statt. Jedes Jahr richtet das eine andere freie Schule aus und stellt auch das Thema. Svenja, Marc, Petra, Detlef und ich sind vom Team zum Treffen gefahren und haben uns sehr darüber gefreut auf dem Bundestreffen Paula (rot), Leonhard (grün) und Michael zu treffen. Unter dem Thema „LERNBAUSTELLE SCHULE“ fand das Treffen in diesem Jahr in der Freien Comenius Schule in Darmstadt statt. Das Motto „Die Schule sei keine Tretmühle, sondern ein heiterer Tummelplatz des Geistes“.(Johannes Amos Comenius) haben wir ernst genommen und uns vor allem durch die Vorträge und Workshops von Fred Ziebarth aus Berlin anregen lassen. Fred Ziebarth begleitet uns schon lang und war zu Beginn unserer inklusiven Schulentwicklung unser „STILLER FREUND“ im inklusiven Entwicklungsprozess (http://www.fred-ziebarth.de/). Es ist toll im Team mal gemeinsame Zeit für Anregungen von außen zu bekommen und auch alte Bekannte aus Freien Schulen zu treffen und neue Bekanntschaften zu schließen. Das führt zu anregenden Gesprächen und neuen Ideen. Petra und Detlef haben mit ihrem Fortbildner*innenteam die Fortbildungsreihe …

Bald geht es wieder los!

Unbändige Freude! Bald ist es wieder soweit. Der erste Schultag ist Donnerstag, der 4. August 2016. Die neuen Kinder werden am Montag, den 8. August eingeschult. Wir freuen uns schon auf euch! Merken